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Berichte 2018

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Ausflug der Jungscharkinder und Ministranten

Als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für den Dienst an der Liturgie unternahmen die Jungscharkinder und Ministranten gemeinsam mit Dekan Steinwender und ihren Betreuerinnen einen Ausflug. Nach der Zugfahrt nach Aschau marschierten alle gemeinsam zur Filialkirche St. Leonhard nach Thurnbach, wo kurz inne gehalten und gebetet wurde. Anschließend ging es weiter zur so genannten "Klammlsperre", wo sich die Kinder am Wasser nach Herzenslust austoben und sich bei gegrillten Würstchen und Limonade stärken konnten. Zum Abschluss ließen sich alle ein köstliches Eis schmecken und machten sich erfüllt von dieser tollen Gemeinschaftserfahrung wieder auf den Heimweg.

Einige Fotos findet ihr in unserem Jungscharalbum.

Maiandacht in Haslach

Die Maianandacht am 23. Mai beim Hotterhof in Haslach ist mehr als nur eine von vielen Außenmaiandachten. Mit viel Liebe von der Familie Hotter und den Haslacher Kindern, die zwar nicht ausschließlich aber doch vor allem für diesen Anlass zu einem Haslacher Kinderchor formiert werden, vorbereitet, kommen viele Haslacher aber auch Marienverehrer aus der ganzen Pfarre zusammen um gemeinsam der Muttergottes die Ehre zu erweisen und sich an ihrer Hand zu Jesus, ihrem göttlichen Sohn führen zu lassen.

Hinweise zur neuen Kommunionspendung

Es ist äußerst erfreulich und lobenswert, dass die neue Kommunionregelung, welche im Pfarrgemeinderat beraten und beschlossen wurde und seit Anfang Mai umgesetzt wird, von den Gläubigen so gut angenommen wird. Dafür einen herzlichen Dank!!

Für alle, die noch nicht mit der neuen Art der Kommunionspendung und den sich dadurch ergebenden Verbesserungen vertraut sind, eine kurze Erklärung: Die Kommunion wird ab sofort nicht mehr nur in der Mitte, sondern entlang des gesamten Speisgitters, also rechts und links UND in der Mitte ausgeteilt. Diese Regelung lässt verschiedene Arten des Kommunionempfanges zu, wodurch auch die Freiheit (knieend oder stehend die hl. Eucharistie zu empfangen) besser gewährleistet ist. Darüber hinaus kann der Kommunionempfänger nun in Ruhe und gesammelt die Kommunion empfangen und fühlt sich nicht gedrängt, möglichst schnell dem Nächsten hinter sich Platz machen zu müssen. (Eine ausführliche Darstellung und Argumentation findet ihr im letzten Glaubensboten)

Viele haben bereits die spirituellen und praktischen Vorteile der neuen Vorgehensweise erkannt, welche jedoch nur voll zur Geltung kommen, wenn folgende konkreten Hinweise beachtet werden:

* Die Reihe vorne rechts und links beim Speisgitter sollte vollständig, das heißt auch in der Mitte und bis an die Ränder geschlossen werden
* Die Bildung einer Schlange sollte auf jeden Fall vermieden werden, die Kommunizierenden sollen sich wie oben beschrieben nebeneinander platzieren, da sonst die genannten Vorteile nicht mehr greifen
* Die Wartenden bleiben bei der ersten Bankreihe stehen und können so jeden frei werdenden Platz ohne Zögern auffüllen


Bei optimaler Umsetzung würde so die Kommunionspendung sogar schneller gehen, da der Kommunionspender zügig von einem zum nächsten gehen kann, und trotzdem wäre für den Kommunizierenden mehr Sammlung und weniger Hast gewährleistet.

Danke für eure Hilfe bei der Umsetzung dieser Verbesserungen!

Gruppenfotos der Erstkommunion in Zell

Herzlichen Dank für die Fotos an Foto NENO

Maiandacht bei der Museumskapelle

Maiandacht Museumskapelle 2018 2
Maiandacht Museumskapelle 2018 2

In unserer Pfarre gibt es traditionell viele so genannte Außenmaiandachten, die neben den regelmäßigen Maiandachten in der Pfarrkirche, in Ramsau und in Maria Rast bei Kapellen und Bildstöcken in der gesamten Pfarre stattfinden, zuletzt bei der Museumskapelle auf dem Areal des Regionalmuseums. Mit Bläserbegleitung trafen sich zahlreiche Marienverehrer, um mit ihren Anliegen zur Muttergottes zu gehen und sie ihr anzuvertrauen, im Wissen und im Glauben, dass Maria immer zu Jesus hinführt, unsere Fürsprecherin ist und in der Hoffnung, dass durch unsere Verehrung und ihr Vorbild unser Herz mit der Zeit dem ihren immer ähnlicher werden möge.

Gauderfestmesse

Gauderfeldmesse 2018
Gauderfeldmesse 2018

In Anwesenheit zahlreicher Festgäste aus Bund, Land und Gemeinden, sowie vieler Trachtler und Vereine und mit musikalischer Gestaltung durch alle anwesenden Zillertaler Musikkapellen gemeinsam fand die diesjährige Festmesse am Gaudersonntag wie bereits zur Tradition geworden beim Unterbergerfeld statt. Rund 2300 Mitfeiernde begingen den Höhepunkt dieses Frühlingsfestes, in dem sie vor allem anderen DEM die Ehre gaben, der Himmel und Erde erschaffen hat. In seiner Predigt sprach Dekan Steinwender ausgehend vom Schriftwort "Bleibt in meiner Liebe" vom Wert der Tradition, die uns hilft, bei den eigenen Überzeugungen zu bleiben, das Gute zu bewahren, das, was man liebt lebendig zu halten. Besonders nahm nahm er dabei Bezug auf das Kreuz, das als sichtbares Symbol unserer christlichen Kultur und Geschichte, vielen nicht nur eine Torheit und ein Ärgernis ist, wie der Apostel Paulus schreibt, sondern in unseren Tagen heiß umkämpft ist.
Die vollständige Predigt kann hier nachgelesen werden.
Weitere Impressionen vom der Feldmesse findet ihr in unserem Album. Herzlichen Dank an Fotograf Raimund Hollerer

Pfarrwallahrt nach Salzburg

Pfarrwallfahrt 2018
Pfarrwallfahrt 2018

Die diesjährige Pfarrwallfahrt führte uns in die Diözesanmetropole Salzburg, wo wir auf den Spuren Zillertaler Geistlicher wandelten und zahlreiche bedeutsame Orte aufsuchten. Nach der Fahrt über Lofer nach Salzburg, während der wir ein kurzes Morgenlob hielten, den Rosenkranz gemeinsam beteten, einige Zeugnisse von den mitgekommenen Teilnehmern der Jüngerschaftsschule hörten und von Dekan Steinwender bereits einige historisch relevante Informationen und einen Ausblick auf unser Tagesprogramm erhielten, marschierten wir von der Ausstiegsstelle in Richtung Altstadt.Vorbei am Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern, die ja auch lange Zeit in Zell am Ziller im "Spital" gewirkt hatten und am so genannten "HOME" der Jüngerschaftsschule, welches wir kurz besichtigten, ging es in Richtung Theologischer Universität, wo einst der Zeller
Johann Damascen von Kleinmayrn als Rektor gewirkt hatte. Erwähnung fand an dieser Stelle auch Professor Andreas Eberharter vom Hainzenberg. Es folgte ein kurzer Besuch in der Franziskanerkirche, wo der selige Engelbert Kolland mutmaßlich seine Berufung gefunden hat, sowie die Besichtigung des Grabes von Franz Xaver Hochbichler, des aus der Bräufamilie stammende und 1825 verstorbene Generalvikar und Direktor des Konstistoriums, in der Margaretenkapelle. Anschließend feierte Prälat Dr. Johannes Reißmeier, Domkustos (also Verwalter des Doms) und Offizial des Diözesan- und Metropolitangerichts die Heilige Messe mit uns in der Kapelle des Domkapitels am Kapitelplatz. In seiner Predigt nahm er besonders Bezug auf den Heiligen Josef, den wir am 1. Mai vor allem als Patron der Arbeiter verehren und lud uns ein, bei dem nachfolgenden Gang durch den Dom angesichts der vielen Touristen und Sehenswürdigkeiten nicht auf das Wesentliche zu vergessen, nämlich auf das Gebet zu dem, zu dessen Ehre der Dom erbaut wurde. In der Krypta besuchten wir das Grab des hochgeschätzten Erzbischofs Georg Eder. Nach dem anschließenden Mittagessen beim Sternbräu führte unsere Wallfahrt noch ein Stück weiter durch die Stadt zum Loreto-Kloster, wo jeder mit dem Loreto-Kindlein gesegnet wurde. Danach holte uns der Bus wieder ab und wir fuhren nach Urschalling in Bayern, wo uns eine spannende Führung in einer Kirche mit den ältesten noch erhaltenen gotischen bzw. romanischen Fresken nördlich des Brenners und ein Stärkung bei Kaffee und Kuchen erwartete. Erfüllt von vielen Eindrücken, neuen Informationen und lebhaften Gesprächen und auch vom gemeinsamen und ganz persönlichen Gebet, kehrten wir am Abend in unsere Pfarre heim.

Wer weitere Fotos sehen möchte, der ist herzlich eingeladen, in unserem Album vorbeizuschauen.

Ausflug der Ramsauer Ministranten

Ministrantenausflug Ramsau 2018
Ministrantenausflug Ramsau 2018

Die Ramsauer Ministranten - insgesamt zwölf an der Zahl - machten kürzlich mit Mesnerin Helene einen Ausflug. Hoch über Gallzein trafem die Buben auf Bogenbauer Bernd Pirker, der ihnen den Umgang mit selbst gemachten Bögen näherbrachte und Tipps gab, wie man sich auf ein Ziel, das man vor Augen hat, wirklich konzentriert, damit man auch trifft. Anschließend gab es eine Stärkung mit gegrillten Würstl und Brezen. Dieser Ausflug war wieder ein besonderes Erlebnis für die Ministranten und ein kleines Dankeschön für ihren Dienst am Altar. Danke auch an Taxi Eberharter für den Transport hin und zurück.

Impressionen gibt es in unserem Fotoalbum.

Tag der geistlichen Berufe in Salzburg

Tag der geistlichen Berufe 2018
Tag der geistlichen Berufe 2018

Am 21. April lud die Katholische Jungschar der Erzdiözese Salzburg gemeinsam mit den verschiedenen Ordensgemeinschaften der Diözesanmetropole zum Tag der geistlichen Berufe ein. In diesem Jahr war auch eine Gruppe aus unserer Pfarre mit Ministranten aus Zell und Jungscharkindern aus Zell und Ramsau dabei. Nach der Busfahrt gemeinsam mit weiteren Jungschargruppen aus dem Zillertal nach Salzburg trafen alle Teilnehmer im Dom von Salzburg zusammen, um mit Erzbischof Franz Lackner die Heilige Messe zu feiern. Anschließend konnten die diversen Gruppen Klöster und Orden besuchen. Die Gruppe aus unserer Pfarre durfte die Franziskaner in ihrem Kloster, in dem ja auch der aus unserer Pfarre stammende selige Engelbert Kolland eine Zeitlang gelebt hat, aufsuchen. Dort bot sich den Kindern ein abwechslungsreiches, geistliches, aber auch lustiges Programm. Die Kinder wohnten dem Stundengebet bei, durften den Glockenturm besichtigen und den Blick über die wunderschöne Stadt Salzburg genießen und sich bei einem köstlichen Essen stärken. Dabei erfuhren sie auch einiges über das Leben und die Spiritualität der Franziskaner. Erfüllt von vielen Eindrücken, kehrten die Kinder mit ihren Begleiterinnen Angelika Pfister, Kathrin Rahm und Sara Ghazoul, welchen ein besonderer Dank für die hervorragende Organisation uns Abwicklung dieses Tages gebührt, am Abend wieder ins Zillertal zurück.

Eindrücke dieses spannenden Ausfluges findet ihr im Fotoalbum.

Tag der geistlichen Berufe 2018 2
Tag der geistlichen Berufe 2018 2

Firmung mit Erzbischof Haas

Firmung 2018
Firmung 2018

Am 15. April kam Erzbischof Wolfgang Haas aus Vaduz zum wiederholten Male in unsere Pfarre, um als Firmspender für die Firmkandidaten aus den Pfarren Zell und Gerlos zu fungieren. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Robert Pramstrahler und Pfarrgemeinderatsobfrau Herlinde Krucker folgte der feierliche Einzug von Firmlingen und Paten, sowie der Geistlichkeit und den Angehörigen der Firmkandidaten mit der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller.

Während des Festgottesdienstes betonte Erzbischof Haas besonders die Schönheit des Katholischen Glaubens und erinnerte die Erwachsenen daran, statt sich in Kritik an der Kirche und dem Glauben zu verlieren, die jungen Menschen auf dessen Schönheit und Wahrheit hinzuweisen. Mit sonoren Stimme und väterlichen Art fesselte er die Zuhörer mit einer humorvollen und zugleich sehr tiefen Predigt. Eine Zusammenfassung kann im kommenden Glaubensboten nachgelesen werden. Anschließend folgte die Firmspendung, bei der die Jugendlichen dem Bischof ihren Namen bekannt geben, mit dem er sie dann anspricht und die Firmformel spricht: N., sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist. Zugleich erfolgt eine Salbung mit Chrisam als Zeichen der Zugehörigkeit zu Christus.

Zum Abschluss wurden die Neugefirmten durch den Erzbischof und den Dekan daran erinnert, dass die Kirche, dass die Pfarre auf sie zähle.
Nach einem Ständchen der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller stand Erzbischof Haas noch für Fotos zur Verfügung. Möge dieser Tag für unsere Firmlinge nicht nur unvergesslich, sondern auch die Initialzündung für eine wachsende und sich vertiefende Christusbeziehung sein.

Zahlreiche weitere Fotos vom Einzug findet ihr in Kürze in unserem Fotoalbum.

Jungbürgerfeier in Zell-Auftakt mit Heiliger Messe

Foto: Andreas Geiger

Am 7. April luden Bürgermeister Robert Pramstrahler und die Gemeinderäte von Zell am Ziller zu einer Jungbürgerfeier ein.
In diesem Rahmen wurde auch eine Heilige Messe in der neurenovierten Dekanatspfarrkirche gefeiert.

Bei dieser Messe hob Dekan Steinwender die Bedeutung von Jungbürgerfeiern hervor, weil man den Blick auf die Zugehörigkeit zur Gesellschaft richte, auf die Bedeutung der Mitverantwortung und weil es gelte, auch in die Zukunft zu schauen.
Vor dem Hintergrund, dass wir einerseits wie in einem „gelobten Land“ leben, gleichzeitig aber vieles im Schwanken, im Ungewissen sei und wir möglicherweise vor manchen Änderungen stehen, seien junge Menschen bzw. ihr Einsatz heute mehr denn je gefragt.

Pfarrer Steinwender ermutige die Jungbürger,

- Interesse zu zeigen für Politik, Gesellschaft und den Menschen und nach dem Grundsatz vorzugehen „Prüft alles, das Gute behaltet“

- konkret Verantwortung bzw. Pflichten zu übernehmen

- die Gründung von Familie anzustreben und sich darauf vorzubereiten, weil die Zukunft vor allem vom Engagement junger Leute und den Familien abhänge.

Dekan Steinwender ermutigte die Jugendlichen, sich ganz auf den Glauben einzulassen, überzeugte frohe Christen zu sein, die sich nicht mit weniger zufriedengeben.
Er stellte ihnen das Vorbild des jungen König Salomon vor Augen. Dieser habe bereits in jungen Jahren große Verantwortung übernommen. Als er sich in einem Traum von Gott etwas wünschen durfte, wünschte er sich nicht Ehre, Macht, ein langes Leben oder den Sieg über die Feinde, sondern ein hörendes Herz, damit er das Gute vom Bösen unterscheiden und sein Volk gut regieren könne. (1 Kön 3,5f) Weil er diesen edlen Wunsch allen anderen Wünschen vorangestellt hatte, belohnte ihn Gott mit einer großen Weisheit (hörendes Herz) und gab ihm alles andere (Macht, Ehre, langes Leben etc.) dazu.

Bei König Salomon habe sich die Bedeutung des späteren Jesuwortes bewahrheitet, das ein wahres geistiges Gesetz zum Ausdruck bringe: „Suchet zuerst das Reich Gottes, dann wird euch alles andere dazugegeben.“
Den Wunsch nach einem hörenden Herz zu haben, Gott an die erste Stelle zu stellen, sei die wichtigste Weichenstellung für eine gute Zukunft.

Zahlreiche Fotos von der Jungbürgerfeier findet ihr auf der Homepage der Marktgemeinde Zell am Ziller.



Glaubensprozession am Barmherzigkeitssonntag

Glaubensprozession 2018
Glaubensprozession 2018

Der Sonntag nach Ostern, wegen der weißen Taufkleider der erwachsenen Täuflinge in der Osternacht, die diese bis zu diesem Tag tragen durften, auch weißer Sonntag genannt, hat durch Papst Johannes Paul II. den Namen Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit erhalten, womit dieser dem Ansuchen der hl. Schwester Faustyna nachkam. Dieser polnischen Ordensfrau war Jesus Christus mehrfach erschienen und hatte dabei eindringlich um die Verehrung seiner Barmherzigkeit gebeten. Bereits vorher gab es in unserer Pfarre die Tradition der Glaubensprozession, die am Sonntag nach Ostern ein besonderes Glaubenszeugnis und ein Bekenntnis zum österlichen Auferstehungsglauben darstellen sollte und stets betend von der Pfarrkirche nach Maria Rast führt.
Um 14 Uhr traf sich eine kleine Gruppe von Gläubigen bei der Pfarrkirche, entlang des Weges kamen jedoch immer mehr, darunter auch einige Familien mit Kindern, dazu, sodass der Prozessionszug stetig anwuchs. Um ca. 15 Uhr wurde in der Wallfahrtskirche Maria Rast eine Andacht zur Göttlichen Barmherzigkeit gehalten, die mit dem feierlichen eucharistischen Segen abschloss. Während der gesamten Prozession und während der Andacht war in Maria Rast Beichtgelegenheit, um zu verdeutlichen, dass gerade in der Vergebung der Sünden, sich die Barmherzigkeit Gottes in besonderer Weise zeigt.

Einige Fotos findet ihr in unserem Album.

Kirchenputz in Ramsau

Kirchenputz Ramsau 2018
Kirchenputz Ramsau 2018

Aus Anlass der bevorstehenden Erstkommunion versammelte Mesnerin Helene Kreidl alle Mütter der Erstkommunikanten zum gemeinsamen Kirchenputz. Mit großem Eifer wurde die Ramsauer Kirche nach dem langen Winter wieder zum Strahlen gebracht. Eine gemeinsame Stärkung durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein herzliches Vergelts Gott allen Helferinnen für ihren Einsatz.
Möge auch die innere Vorbereitung auf diesen besonderen Tag so gut gelingen, aufdass alle Kinder, die den Herrn, Jesus Christus zum ersten Mal in der heiligen Kommunion empfangen dürfen und ihre Familien, die sie auf dem Weg dorthin begleiten ebenfalls vor Freude strahlen können.

zum den Fotos

Auf dem Weg nach Emmaus...

Emmausgang 2018
Emmausgang 2018

Wie die Emmausjünger machte sich auch eine Gruppe von wetterfesten und kälteresistenten Gläubigen am frühen Morgen des Ostermontags gemeinsam mit Kooperator Schnaiter auf den Weg von Ramsau nach Maria Rast. Das Ostergeheimnis im Herzen erwägend, das Erwachen der Natur (am zaghaften Beginn des Frühlings und am frühen Morgen) erspürend, gemeinsam singend und betend ist der Emmausgang jedes Jahr eine besonders intensive Gelegenheit, das Wunder der Auferstehung zu betrachten. Bei den Stationen auf dem Weg wurden kurze Geschichten verlesen, die feierliche Heilige Messe wurde mit österlichen Liedern vom Chor Magnificat gestaltet und die Pilger und Messbesucher durften sich anschließend über ein üppiges Osterfrühstück freuen. Dafür ein ganz herzliches Vergelts Gott an Susanne Kröll und die Hainzenberger Bäurinnen für die Vorbereitung und Bewirtung.

Zahlreiche Fotos findet ihr in unserem Fotoalbum.

Kirchenmusik zu Ostern

Mit großer Vorfreude erwarten wir die festliche Kirchenmusik durch unseren Kirchenchor mit Solisten und Orchester am Gründonnerstag, Karsamstag und Ostersonntag

Hier [515 KB] findet ihr einen Überblick der Werke, die zur Aufführung gelangen werden.

Das Programm im Detail:

für Gründonnerstag [997 KB]
für Karsamstag [121 KB]
für Ostersonntag [117 KB] (10 Uhr)

Impressionen vom Palmsonntag

Palmsonntag 2018 Ramsau
Palmsonntag 2018 Ramsau


Das Fest des Palmsonntag wird im Alpenraum traditionell mit Palmbuschen für die Mädchen und Palmstangen für die Buben gefeiert. Mit bunten Bändern verziehrt und mit Palmbrezen behangen sind die Palmbuschen und Palmstangen nicht nur eine Augenweide, sondern auch der Stolz ihrer Träger.
In Ramsau fand die Palmweihe vor der Heiligen Messe beim Musikpavillon statt. Im Anschluss an den Gottesdienst fand die Preisverteilung für die längste Palmstange statt. Der erste Preis ging an Simon, Zweiter war Michael und den dritten Platz machte Tobias.

Einige Impressionen von dem farbenfrohen Auftakt in die Karwoche, in den jedoch trotz allem Jubel doch das bevorstehende Leiden unseres Herrn Jesus Christus in die Liturgie hereinleuchtet, findet ihr in unserem Album.


Palmsonntag 2018
Palmsonntag 2018

Kinderkreuzweg nach Maria Rast

Kinderkreuzweg 2018
Kinderkreuzweg 2018

An jedem Freitag in der Fastenzeit waren alle Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern, besonders auch die Erstkommunikanten und Firmlinge eingeladen, den Kreuzweg nach Maria Rast zu beten. Treffpunkt war jedes Mal um 15 Uhr beim Waldheim und dann wurde bei jeder der 14 Kreuzwegstationen gemeinsam im Gebet das Leiden Jesu und dessen Bedeutung für das eigene Leben betrachtet.

Weitere Bilder findet ihr in unserem Fotoalbum.

Andachten zu Ehren des Heiligen Josefs

Heiliger Josef (Josefskapelle)
Heiliger Josef (Josefskapelle)

Am Festtag des Heiligen Josefs trafen sich trotz winterlicher Verhältnisse zahlreiche Verehrer dieses stillen und einfachen Heiligen, der als Patron der Arbeiter, der Zimmerleute, aber auch als Fürsprecher in allen schweren und dringenden Anliegen verehrt und angerufen wird. Insgesamt wird an neun Tagen von 17. bis 25. März täglich um 15 Uhr beim Josefskapellerl am Zellberg die Novene zum Heiligen Josef gebetet.
Ein herzliches Vergelts Gott der Vorbeterin Traudl Leo.

Gipfelmesse zu Ehren des seligen Engelbert Kolland





Am 4. März fand wieder die bereits zur Tradition gewordene Gipfelmesse am Mannskopf oberhalb von Kapauns statt. Bei herrlichem Wetter fanden sich rund 250 Tourengeher und Engelbertverehrer auf dem Gipfel ein, um gemeinsam die Heilige Messe zu feiern. Zelebriert wurde die Heilige Messe von Dekan Ignaz Steinwender, die musikalische Umrahmung übernahm wie gewohnt eine Bläsergruppe. Dekan Steinwender sprach in seiner Predigt über die schöne Bergwelt und die Gebote Gottes. Gebote sind der Weg zu einer größeren Freiheit der Kinder Gottes. Der selige Engelbert Kolland ist als Vorbild diesen Weg gegangen. Er gelangte zu höchsten Freiheit, in dem er bereit war, sein Leben hinzugeben.

Nach der geistlichen Erbauung folgte die leibliche Stärkung auf der Kapaunsalm. Ein herzliches Vergelts Gott den Kapaunser Tourenfreunden für die gewohnt perfekte Organisation und der Bergrettung Ginzling für die Verpflegung auf der Kapaunsalm. Die freiwilligen Spenden kommen in diesem Jahr der Bergrettung Ginzling zugute.

Weitere Fotos findet ihr in unserem Fotoalbum.

Vorankündigung Gipfelmesse Mannskopf

Firmlingswallfahrt zum seligen Engelbert

Am 15. Februar trafen sich die Firmlinge, viele davon in Begleitung ihrer Eltern oder Paten, um 17.45 bei der Volksschule Zell um gemeinsam mit Dekan Steinwender und Kooperator Schnaiter zu Fuß nach Ramsau zum seligen Engelbert Kolland zu wallfahren. Von der Engelbert-Kolland-Gemeinschaft mit Kerzen ausgestatten, machten sich die Jugendlichen entlang des Engelbert-Kolland-Lehrpfades auf den Weg. Bei leichtem Schneefall und winterlichen Temperaturen war die Fußwallfahrt besonders stimmungsvoll. Gemeinsam mit den Verehrern des seligen Engelbert nahmen die Firmkandidaten an der Wallfahrermesse um 19 Uhr in Ramsau teil. Dekan Steinwender betonte mehrfach, dass der seligen Engelbert ein Begleiter und Fürsprecher für die Jugendlichen sein möge.

Schitag der Ramsauer Jungscharkinder

Die Ramsauer Jungscharkinder verbrachten kürzlich einen wunderschönen Schitag auf der Lischachhütte von Mesnerin Helene Kreidl in Gerlos. Die Schikarten wurden großzügiger Weise von Bürgermeister Fritz Steiner zur Verfügung gestellt und so konnten die Kinder bei herrlichem Wetter einen gemeinsamen Tag genießen.

Danke an Herrn Bürgermeister Steiner, Helene Kreidl und Jungscharbetreuerinnen.

Weitere Fotos findet ihr in unserem Album.

Jungschar Ramsau bastelt Lichtmesskerzen

Zum Fest Maria Lichtmess verzierten die Ramsauer Jungscharkinder mit viel Freude und Eifer Kerzen und teilten diese am Ende des feierlichen Lichtmessgottesdienstes an die Gottesdienstbesucher aus.

Bischof Alick zum Erzbischof ernannt

Bischof Alick Banda, welcher vielen durch mehrmalige Besuche in unserer Pfarre bekannt ist und ohne Übertreibung als Freund der Pfarre Zell bezeichnet werden kann, wurde kürzlich zum Metropoliten seiner Heimat Sambia ernannt. Als Erzbischof wird er künftig in der Hauptstadt Lusaka tätig sein und der sambischen Bischofskonferenz vorstehen. Durch diese Personalentscheidung wurde ein sehr treuer Kirchenmann in eine verantwortungsvolle Position berufen. Wir empfehlen Bischof Alick besonders dem Heiligen Geist und wünschen ihm Gottes reichen Segen für seine neuen Aufgaben.

Kindersegnung und Segnung Schwangerer

Sehr viele Eltern kamen am 4. Februar um 14.00 Uhr in die Pfarrkirche Zell zur Kindersegnung.

Die Jungscharkinder gaben der Feier durch schöne Lieder einen geistlichen Rahmen.

Dekan Steinwender sagte eingangs, dass jeder Mensch etwas Einmaliges, Unverwechselbares, eben ein Geschenk Gottes, an sich schon ein Segen sei und auch berufen sei, zum Segen für andere Menschen zu werden.

Wir Christen segnen Menschen, weil wir wissen, dass das Leben nicht einfach machbar ist, wir segnen, weil wir spüren, dass der Mensch auf ein größeres Ziel ausgerichtet ist, dass er zur menschlichen Entfaltung die geistliche Entafltung braucht. Wir segnen, weil wir das Gute wollen.

Das lateinischer Wort benedicere für segnen heißt Gutes sagen. Wenn Menschen einander Gutes wünschen oder Gutes sagen, dann hat das eine gute Wirkung. Beim Segnen rufen wir den Schutz, das Wohlwollen, die Gnade Gottes auf Menschen herab.

Dekan Steinwender ermutigte die Eltern und Großeltern, ihre Kinder und Enkel oft zu segnen und verwies darauf, das Pfarrgemeinderätinnen Weihwasserfläschchen anbieten.

Nach einer kurzen Andacht traten die Kinder zur Einzelsegnung vor. Auch Frauen, die ein Kinder erwarten, wurden einzeln gesegnet.

Zahlreiche Fotos findet ihr in unserem Fotoalbum.

Sternsinger besuchen die Häuser


In Zell und Ramsau waren am 3. Jänner wieder zahlreiche Kinder als Sternsinger unterwegs um die Weihnachtsbotschaft in die Häuser zu bringen, Gottes Segen für das Neue Jahr zu wünschen und getreu dem Motto der Sternsingeraktion "Hilfe unter gutem Stern" Spenden für hilfsbedürftige Menschen in Entwicklungsländern zu sammeln.

Unser besonderer Dank gilt Vanessa Schneeberger und Annalena Dornauer für die Vorbereitung der Sternsingeraktion und das Einstudieren der Lieder und Texte in Zell, sowie Religionslehrerin Elisabeth Jäger in Ramsau, den Helferinnen beim Ankleider der Sternsinger, den Begleitpersonen, den Familien, bei denen die Sternsinger ein Mittagessen bekommen haben und natürlich allen Mädchen und Buben, die diesen Ferientag für den guten Zweck geopfert und trotz widrigster Wetterbedingungen so viele Häuser besucht und so viel Freude verbreitet haben. Leider konnten aufgrund des unzumutbaren Wetters am Nachmittag nicht mehr überall alle Häuser besucht werden. Dafür bitten wir um Verständnis.

Ein ganz großes Vergelts Gott gilt auch allen Spendern für die großzügigen Spenden in der Höhe von insgesamt knapp 17.000 Euro!!!

Im Anschluss an den Sternsingergottesdienst lud die Pfarre die fleißigen Mädchen und Buben, sowie deren Begleitpersonen und Helfer zum Pizzaessen ein. Einige Impressionen davon in unserem Album.

Sternsinger Zell 2018
Sternsinger Zell 2018
Sternsinger Ramsau 2018
Sternsinger Ramsau 2018